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Geobiologie

Wo der Storch sein Nest baut, ist der Segen im Haus

Volksmund

Die Geobiologie, noch weitgehend Neuland in der modernen Wissenschaft, hat zum Ziel, den Einfluss des Ortes auf alles was lebt, auf Mensch, Tier und Pflanzen, zu erforschen. Die alten Ägypter und das weise alte China kannten Einflüsse von Orten, die sie auf spezifische, aus der Erde kommende Strahlungen zurückführten.

So kannten schon die chinesischen Kaiser vor 4000 Jahren Bauvorschriften und verlangten vor der Wahl des Standortes eine Untersuchung des Bodens (Geobiologie). Die Ausrichtung des Baus musste harmonisch in das Erdmagnetfeld eingepasst werden. Heute arbeitet man mit modernen Apparaten zur Ermittlung komplexer und sich wechselseitig beeinflussender Felder im kosmischen, terrestrischen, elektromagnetischen und im freien elektrischen Bereich. Dies schliesst nicht aus, das subtilere Sphären mit einfachen Hilfsmethoden komplementär dazu erfasst werden können.

Der Mensch - mit beiden Füssen auf dem Erdboden und den Kopf gegen den Sonnen- und Sternenhimmel gerichtet- ist ein empfindliches biologisches Empfangsgerät für Phänomene, die von harmonischen wie den störenden terrestrischen und kosmischen Wechselwirkungen ausgehen.
Die nahe Umgebung wirkt direkt auf den Menschen ein. Ausser dem bindet uns die Gravitationskraft an den Boden. Auch kennen wir eine noch rätselhafte, fast sentimentale Beziehung zum Ort, wo wir geboren wurden. An einem Ort der Kraft ist auch die geologische Beschaffenheit (Geobiologie) massgebend. Je nach der Struktur der Gesteine und Mineralien wird die kosmische Strahlung unterschiedlich absorbiert und reflektiert. An Orten mit tellurischen Anomalien, wie beispielsweise Verwerfungen oder Kreuzungen von Grundwasseradern, zeigen sich ausserordentlich aktive Ansammlungen verschiedenartiger Strahlung.

Erdstrahlen

Definition: Unter dem Begriff Erdstrahlen sind alle aus dem Erdboden lotrecht oder unter einem bestimmten Winkel nach oben auftretenden Strahlungen des Untergrundes und die damit zusammenhängenden, strahlenähnlichen Erscheinungen zu verstehen.Nach der Physik sind die Strahlungsursachen "schnelle Neutronen" aus sehr tiefen Schichten, aus dem Reaktor der Erde. Durch strömendes Wasser werden sie abgebremst.

Zu den Erdstrahlungsursachen gehören weiter alle jeweils im Untergrund vorhandenen Stoffe: Gesteine, Kristalle, Erze, Erdgas, Wasser, Erdöl.
Einfluss auf die Erdstrahlen haben zudem folgende Faktoren:

- Extreme Wetterbedingungen mit Wetterwechsel vom Hoch- zum Tiefdruck und elektrisch stark geladene Wolkenschichten, die ein verstärktes elektrisches Feld verursacht.
- Wolken aus Atomtestgebieten
- Magnetische Stürme aus dem Bereich der Sonneneruptionen; die Erdstrahlen hängen also sehr stark mit Wetter und Kosmos zusammen.
Kann man Erdstrahlen messen?
Ja man kann, aber nur indirekt.
Den Ort, wo Erdstrahlen austreten, nennen die "Radiästheten" Reiz- oder Störstelle. Man kann diese mit der Rute, Pendel, Tensor, Einhandrute, Lechner-Antenne oder Geotensor orten und eingrenzen. Im Grunde ist jede Störzone eine Anomalie des Strahlungsmilieus, das uns umgibt. Nach umfangreichen Studien wurde bewiesen, dass diese Störzonen mit Krankengeschichten zusammenhängen. Sie sind also pathogen (krankmachend). Die Geobiologie hat einen aktiven Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Natürliche Strahlungshinweise oder indikatoren für Störzonen in der Geobiologie

Pflanzen und Tiere reagieren auf die Geobiologie. Pflanzen können ihren Standort nicht verändern. Tiere hingegen verhalten sich instinktiv richtig.
Wir unterscheiden zwei Arten von Verhalten:
- Strahlensucher (Katzen, Bienen, Ameisen, Viren)
- Strahlenflüchter (Hunde, Pferde, Rinder, Schafe, Schweine)

Besonders empfindlich sind Vögel. Sie bauen ihre Nester bevorzugt auf rechtsdrehender Strahlung.

Pflanzen die auf Störzonen wachsen, reagieren mit:

- Schrägwuchs
- Drehwuchs, Zwieselung und Wassertrieben
- Krebsgeschwüren

Strahlensuchende Pflanzen sind:

Kirsch-, Birn-, Aprikosen- und Pfirsichbaum, Holunder, Mistel, Asparagus, Eiche, Fichte, Tannen und Lärchen.

Strahlenflüchtende Pflanzen sind:

Apfel-, Birn- und Nussbaum, Linde, Buche, Johannisbeerstaude, Flieder, Sonnenblume, Aralien

Das Hartmann-Gitter (Globalgitternetz, GNG)

Dr. Ernst Hartmann entdeckte das Harmanngitter.Man nimmt an, dass das Hartmann-Gitter kosmischen Ursprungs ist, verursacht durch die elektromagnetische Strahlung der Sonne. Das Netz besteht aus stehenden Wellen, die magnetisch, das heisst durch das Erdmagnetfeld, orientiert sind.Es ist in Nord-Süd-Richtung (erdmagnetisch) ausgerichtet und weicht daher um 4-5° von der geographischen Ausrichtung ab.Die Streifenabstände messen in Nord-Süd-Richtung 2m , in der Ost-West-Richtung 2.5 m ab.

Das Curry-Netz

Das Curry-Netz ist nach den Zwischen-Himmelsrichtungen ausgerichtet. Es ist unterschiedlich polarisiert, kann sich auf-, aber auch abladen. Die Intensität ist abhängig von Zeit- und Wetterlage. Die Lage kann sich unter bestimmten Umständen verändern, wie z.B. nach einem Raketenstart. In der Zeit von 24h bis 3h früh ist die Intensität der Strahlung oft bis um den Faktor 3 verstärkt.

Die Maschenweite beträgt 3 bis 4 Meter, während die Curry-Streifen etwa einen halben Meter breit sind. Je breiter die Steifen sind, desto intensiver ist die Strahlung. Betondecken können aufspalten und verstärkend auf die Gittersysteme wirken. Über geologischen Störstellen und Wasseradern werden oft speziell starke Steifen gemessen. Über den Streifen der Gittersysteme fällt kosmische Strahlung und Wetterstrahlung besonders stark ein.

Das Curry-Netz kommt biologisch weitaus mehr zum Tragen als das Hartmann-Gitter. Alle Kreuzungspunkte wirken bei längerem Ausharren darauf pathogen.

Das dritte Gitter

Dieses Gitter deckt sich weitgehend mit dem Curry-Netz, es weicht nur manchmal von ihm ab. Die beiden Netzsysteme unterscheiden sich aber durch ihre Frequenz. Das Curry-Netz hat auf der Lechner-Rute eine Frequenz von 13.9 cm, das dritte Gitter aber eine Frequenz von 12.3 cm.
Das dritte Gitter kann bei entsprechender Polarisation und kurzer Einwirkungsdauer sehr positive Eigenschaften haben. Alte Kirchen haben ihre Kanzel oft auf rechts polarisierten Kreuzungen des dritten Gitter.

Geomantische Zonen

Geomantische Zonen unterscheiden sich grundsätzlich von den "Netzen" und haben ihren Ursprung in der Erde. Mit der Wünschelrute lassen sich geomantische Zonen leicht orten. Sie verändern sich nicht und sind Jahrtausende lang genau am gleichen Ort zu finden.
Ihre Polarisationspunkte wechseln nicht, sondern sind gebietsweise rechts- oder linkszirkular. Die Reaktionszonen sind normalerweise breiter und können oft mit mehreren Metern geortete werden. Die Wellenlängen sind sehr verschieden, die Intensität hoch.

Rechtsdrehende geomantische Zonen können sehr positiv sein, linksdrehende sehr negativ.

Unterirdisches Wasser und geologische Verwerfungen

Oft wird diese Strahlung als eigentliche "Erdstrahlung" bezeichnet. Sie ist eine terrestrische Mikrowellenstrahlung, deren Ursprung in einer Anregung durch die Neutronenstrahlung vermutet wird. Veränderungen dieser Strahlung ergeben sich durch Wasser, unregelmässige Tektonik (Verwerfungen, Risse, Spalten, Höhlen), aber auch bei Erzführungen, Erdöl, Kohle, und andere Strahlenbündlern.

Wasseradern

Die Schwerpunktzone ist oft nur ca. zehn bis zwanzig Zentimeter breit, kann sich aber bei tiefliegendem Wasser bis etwa einem Meter Breite ausdehnen. Auch die Wasseradern sind links oder rechts polarisiert. Leider sind 70- 80% linksdrehend, also pathogen. Rechtsdrehende Wasser sind bekannt als "Heilwasser" oder "Heilquellen".

In Mitteleuropa sind die Wasseradern nebst Elektrosmog die am häufigsten vorkommende Art von Strahlung. Der Einfluss von unterirdischen Adern wurde von den Menschen schon seit eh und je beobachtet. Es gibt u. a. Drainage-Wasseradern, Grundwasserströmungen und Untergrundströme.

Drainage-Wasseradern

Diese entstehen durch Regenwasser, welches ins Grundwasser fliesst. Gesundheitlich belasten diese Wasseradern am wenigsten, da sie in der Regeln nur in den feuchten Jahreszeiten mehr Wasser führen.

Grundwasserströmungen

Sie sind gewöhnlich in wasserreichen Gebieten vorhanden. Je nach Höhe des Grundwasserspiegels verändern sich diese Strömungen. Sie können recht häufig auch ihren Lauf ändern. Gesundheitlich sollen sie eher selten starke Auswirkungen haben.

Untergrundströme

Sie verlaufen weit unterhalb des Grundwasserspiegels. Erdstrahlenbezogen bilden diese sehr tiefen Wasseradern die grösste Gefahr. Sie ändern selten ihren Lauf, da der Untergrund sich kaum verändert. Sie können aber sehr hohe Strahlungswerte aufweisen.

Bei starker Belastung durch Wasseradern und Kreuzungen, die eine erhöhte Abstrahlung verursachen, sind u.a. folgende Krankheiten häufig Anzeichen für das Vorhandensein von Wasseradern.
- Gelenkschmerzen
- Gicht
- Rheuma
- Ischias
- Schlaflosigkeit
- Migräne
- Schwermut
- Verspannung

Ferner ist bekannt, dass Knochenbrüche schlecht oder gar nicht verheilen, wenn der Schlafplatz auf einer Störzone ist.

Gönnen Sie sich einen der Geobiologie entsprechenden Schlafplatz

Verwerfungen

Verwerfungen sind vertikale Verschiebungen im Gebirgsstock. Man kann sie selbst unter einer Deckschicht von Tausenden von Metern durch Anomalien im Erdmagnetfeld feststellen.

Durch die Verschiebung kommen Schichten unterschiedlicher Magnetisierung aneinander, was Anomalien im Strahlenfeld zur Folge hat. Die Mikrowellenstrahlung von Verwerfungen ist ebenfalls links oder rechts drehend.

Eisenbeton

Eisenbetonbauten wirken wie faradäische Käfige. Sie leiten wichtige kosmische Strahlung um sich herum.

Anderseits enthält Beton Silizium, welches auf Schwingungen reagiert und mitschwingt. Dadurch wird jede ungünstige Schwingung verstärkt. Jede zusätzliche Betondecke fächert die Strahlung aus dem Boden auf. Deshalb ist es mit zunehmender Etage immer unwahrscheinlicher, noch ungestörte Plätze zu finden

Elektrizität und Magnetismus

Das grosse Spektrum von elektro-magnetischer Strahlung.
Der unterste Bereich des Frequenzspektrums wird als Ultra- oder Niederfrequenzbereich bezeichnet. Forscher, die niedere Lebensformen, wie Ein- und Mehrzeller, Bakterien, Viren oder Pilze untersucht haben, entdeckten, dass sich deren Schwingungen in diesem Frequenzbereich bewegen. Schwingungen dieses Bereichs sind demnach für Vorgänge wie das Verfaulen von Obst förderlich. Im Bereich von 50 bis 60 Hertz werden bestimmte Haushaltungsgeräte, Motoren, usw. angetrieben. Dieser Teil des Frequenzspektrums wird als Niederfrequenzbereich eingestuft.



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